Im Gebiet des Naturparks gibt es 46 Almen, die Hälfte davon wird heute noch genutzt. Die regionale Almwirtschaft unterscheidet sich von den meisten oberbayerischen Almen durch das Vorherrschen genossenschaftlich organisierter Weideformen. Auf den Almweiden der Laber-, Hörnle-, Kuh-, Ober- und Lösertalm finden sich artenreiche Lebensräume, die ohne Bewirtschaftung verwalden. Im Naturpark ist der Waldanteil mit 52% im Vergleich zu Bayern (ca. 30%) recht hoch, so dass der Erhaltung des Offenlands eine große Bedeutung zukommt.
Die Weideflächen des Hörnle werden durch Landwirte bewirtschaftet, die in einer Genossenschaft, den “Weiderechtlern”, organisiert sind, die Hirten der Hörnle-Alm beaufsichtigen die Tiere über den Sommer.
Wann? Samstag, 18. Juli | 07:00 bis ca. 14:00 Uhr
Treffpunkt? Talstation der Hörnle - Bahn in Bad Kohlgrub. Fahrt mit dem Hänger zum Einsatzgebiet.
Ausrüstung? Bitte mitbringen: geeignete Arbeitskleidung, Arbeitshandschuhe, festes, knöchelhohes, wasserdichtes Schuhwerk, ggf. Sonnen- bzw. Regenschutz.
Arbeiten? Mahd, Rechen und Aufschichten von Farn und Schwenden von Fichten in zwei Gruppen an verschiedenen Orten der Hörnle-Alm.
Ziel? Erhalt artenreicher Kulturlandschaften.
Anforderungen? Du bewegst dich sicher im hügeligen Gelände, auch abseits befestigter Wege und bist fit für ca. 4 Stunden mittelschwere körperliche Arbeit? Dann freuen wir uns auf deine Mithilfe!
Wetter? Der Einsatz findet bei jedem Wetter statt. Absagen sind möglich, falls Gewitter, Sturm oder Starkregen angesagt sind.
Anmeldung? online auf der Seite der Ammergauer Alpen
Werkzeug, Getränke und eine regionale Brotzeit werden vor Ort gestellt!












