Team Ammertal 

Freiwilligenprojekte

Geplante Projekte

Der Naturpark Ammergauer Alpen e. V. will gemeinsam mit motivierten, freiwilligen Helfern einen Beitrag zum Erhalt der vielfältigen Kultur- und Naturlandschaft des Naturparks Ammergauer Alpen leisten. Seid dabei, wenn in echter Handarbeit draußen in der Natur, etwas bewirkt wird und man am Ende des Tages erschöpft und zufrieden auf das Tageswerk blickt! Anmeldung direkt bei Rangerin Deniz Göcen (dg@ammergauer-alpen.de)

Alle Projekte finden im Rahmen der jeweilig aktuellen Corona- Maßnahmen statt!

 

Arbeiten im phänologischen Garten – Altenau

Im pähnologischen Garten stehen Arbeiten, wie Bäume düngen, Beete bepflanzen, bearbeiten oder beschildern an.

Wegebau am Hörnle - Unterammergau

Der genaue Termin der Veranstaltung wird noch bekannt gegeben.

An den Gipfeln des Hörnle gibt es viele "Trampelpfade", die zu starker Erosion führen. Das Flysch-Gestein dieses beliebten Berges ist sehr erosionsanfällig, weshalb aus kleinen Pfaden schnell ausgewaschene Rinnen werden, die kein Pflanzenwachstum mehr möglich machen.

Was ist zu tun?

Definition eines Hauptweges zu den Gipfeln. Eisenstäbe und Lärchenbalken legen. Auch Stufen wurden eingebaut und Abflussrinnen freigeräumt.

Was wird dadurch bewirkt?

Besucherlenkung und Schutz von artenreichen Weiden

Wiederherstellung einer Wiesmahdfläche – Oberammergau

Bei diesem Projekt stehen Arbeiten, wie Gräben wieder herstellen an. Um die artenreichen Wiesmahdflächen bewirtschaften zu können, müssen die Wiesen befahrbar und begehbar sein. Dafür müssen Gräben regelmäßig Instand gehalten werden. Werkzeug und Brotzeit werden gestellt.

 

Ausweichtermin ist der 18. Juni 2022.

Bekämpfung von Neophyten - Altenau

Der genaue Termin der Veranstaltung wird noch bekannt gegeben.

In vielen Regionen des Naturparks breiten sich Neophyten (eingeschleppte Pflanzenarten) aus und verdrängen so die heimischen Flora. Besonders häufig sieht man mittlerweile das Springkraut (gut an seinen lila Blüten zu erkennen).

Was ist zu tun?

Herausreißen von Springkraut mit Wurzel und Aufhäufen an Wegrändern. Die Pflanzen wurden dann abtransportiert

Was wird dadurch bewirkt?

Zurückdrängung des eingeschleppten Springkrauts und Schutz von seltenen Pflanzenarten

Wiesmahd am Leiernhof - Oberammergau

Der genaue Termin der Veranstaltung wird noch bekannt gegeben.

 

Die Wiesmahdhänge im Ammertal sind einzigartig und aktuell sogar Teil einer Bewerbung zum UNESCO Weltkulturerbe. Diese extensiv bewirtschafteten alpinen und voralpinen Wiesen sind Kulturlandschaften, die über Jahrhunderte gewachsen, nur durch Handarbeit zu erhalten sind und viele seltene Pflanzen- und Tierarten beheimaten.

Wiesmahd eines Biotops – Ettal

Je nach Wetter, wird der Termin eine Woche vor der Aktion bekannt gegeben.

 

Seit Jahrzehnten wird unweit vom Kloster Ettal eine blüten- und insektenreiche Wiesmahdfläche in aufwendiger Handarbeit gepflegt. Werkzeug und Brotzeit werden gestellt.

Streu- Trischen Bau im Pulvermoos - Unterammergau

Je nach Wetter, wird der Termin eine Woche vor der Aktion bekannt gegeben.

 

In Kooperation mit dem wirtschaftenden Landwirt und der unteren Naturschutzbehörde Garmisch- Partenkirchen wird die historische Bewirtschaftungsform des Streu- Trischenbaus wiederbelebt.

Auerwild Biotoppflege - Altenau

Bei diesem Projekt stehen Arbeiten, wie kleine Fichten und Äste auf Häufen zusammenziehen an. Ziel ist eine Biotopverbesserung fürs Auerwild zu erreichen. Werkzeug und Brotzeit werden gestellt. Der Arbeitseinsatz findet auf einer Höhe von ca. 1.200 Hm statt.

Auerwild Biotoppflege – Altenau

Bei diesem Projekt stehen Arbeiten, wie kleine Fichten und Äste auf Häufen zusammenziehen an. Ziel ist eine Biotopverbesserung fürs Auerwild zu erreichen. Werkzeug und Brotzeit werden gestellt. Der Arbeitseinsatz findet auf einer Höhe von ca. 1.200 Hm statt.

Hecken und Teich - Arbeiten am Biotop – Ettal

Bei diesem Projekt stehen Arbeiten, wie Hecken auf Stock setzen, Insektenhotels und Nistkästen reinigen oder Amphibien Unterschlüpfe bauen, an. Um artenreiche Wiesmahdflächen möglichst vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause bieten zu können, müssen die Flächen regelmäßig gepflegt werden. Werkzeug und Brotzeit werden gestellt.

Der genaue Termin der Veranstaltung wird noch bekannt gegeben.

Umgesetzte Projekte

Seit 2019 hat der Naturpark Ammergauer Alpen in über 20 Projekten des Team Ammertals Biotopflächen oder Moore entbuscht, zugewachsene Skitourenrouten wieder freigestellt oder Magerrasen gemäht. Jährlich sind 60 - 80 freiwillige Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei den Aktionen dabei.

Durch eine Handvoll Partner und lokale Sponsoren gibt es eine regionale Brotzeit, T- Shirts & Werkzeug.

 

 

Herbstliche Wiesmahd

Seit Jahrzehnten wird unweit vom Kloster Ettal eine blüten- und insektenreiche Wiesmahdfläche in aufwendiger Handarbeit gepflegt. Die traditionelle Pflegemaßnahme der steilen, mit modernen Maschinen nicht zu bewirtschaftenden Wiese hat ihren Ursprung in einem Schularbeitskreis, der von Dr. Franz Niederbrunner und Benjamin Schwarz geleitet wurde. Damit alle der unzähligen Pflanzenarten aussamen konnten, fand die Mahd erst im Herbst durch den LBV statt.

 

Pflegeaktion auf Offenfläche der BaySF

Das Ziel der Aktion war, auf einer der wenigen Offenflächen im Revier Altenau des Forstbetriebs Oberammergau (Bayerische Staatsforsten) den seit Jahren zunehmenden Fichtenbewuchs zu stoppen, um dem Zuwachsen der Fläche entgegen zu wirken.

 

Herbstliche Wiesmahd

In Zusammenarbeit mit dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) wurden auf dessen Flächen Zäune abgebaut, Windwurf aufgearbeitet und ein Teil eines wertvollen Kalkflachmoores schonend gemäht..

Mahd an der Fuchswiese

Auf einer Moorfläche der Privatwaldgemeinschaft Oberammergau wurde durch Handarbeit sichergestellt, dass diese Moorfläche mitten im Wald eine Lichtung bleibt und nicht zuwächst. Dadurch wird die seltene Moorvegetation erhalten.

Arbeiten im Bachet Moor

Das Bachet Moor ist ein kleines bedeutsames Flachmoor im Anstaubereich des Klammspitzzuges, das im Revier Altenau des Forstbetriebs Oberammergau (Bayerische Staatsforsten) liegt. Die ehemalige Pferdeweide wurde bereits vor über 15 Jahren aufgelassen und deshalb nicht mehr gepflegt. Bereits Ende der 1990er Jahre wurde bei einer Begutachtung der Fläche zu einer Pflege geraten, die nun durch das Team Ammertal wieder durchgeführt werden konnte.

Entbuschung Skitouren- Aufstiegsroute

Die Aufstiegsroute für Skitourengeher zum Scheinberg ist seit einigen Jahren immer mehr verwachsen. Diese beliebte Skitour zieht im Winter viele Bergbegeisterte an und eine schlecht erkennbare Route bedeutet viele Tritt- und Störschäden in der Natur und im Wald.

Eine zentrale Aufgabe eines Naturparks ist u. a. die Besucherlenkung. Die Erholungssuchenden, Sportler und Freizeitnutzer in der Natur zu lenken ist wichtig, dass keine Übernutzung oder Störungen an sensiblen Biotopen, im Wald oder bei den Wildtieren entstehen. In Zusammenarbeit mit den Bayerischen Staatsforsten und dem DAV hat das Team Ammertal die ehemalige Route in Handarbeit freigeschnitten. Eine Beschilderung und Wiederaufnahme in die DAV Kartengrundlage ist ebenfalls durchgeführt worden.

Entbuschung Bachet Moor

Morgens neblig kalt, am Tag wunderschönes Licht, bunte Blätter und klare Luft. So zeigt sich der Herbst in unseren Bergen. Die Wiesen sind nun fast überall gemäht und das Heu ist für den Winter eingefahren. Und doch stehen noch Arbeiten in unserer Kulturlandschaft an! Eine der Aufgaben eines Naturparks ist u. a. der Naturschutz & die Landschaftspflege. Viele Biotope mit geschützten Pflanzen- und Tierarten müssen durch den Menschen gepflegt werden, um ihre Artenvielfalt zu erhalten. Besonders im Herbst, wenn die Vögel sich bereits wieder sammeln, um ins Winterquartier zu ziehen und die Pflanzen alle Samen bilden konnten, ist es möglich schutzwürdige Biotope zu pflegen.

Mahd im Spätherbst am Leiern

Das Team Ammertal trotzte Schnee und Kälte bei der Pflege einer Wiesmahdfläche. Die Wiesmahdhänge im Ammertal sind einzigartig. Diese extensiv bewirtschafteten alpinen und voralpinen Wiesen sind Kulturlandschaften, die über Jahrhunderte gewachsen, nur durch Handarbeit zu erhalten sind und viele seltene Pflanzen- und Tierarten beheimaten. Der Naturpark Ammergauer Alpen e. V. freut sich über die erneute Zusammenarbeit mit dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV), auf dessen Fläche bereits 2018 durchs Team Ammertal bei der Landschaftspflege geholfen werden konnte. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer trotzten Kälte und Neuschnee und Entbuschten oder arbeiteten Windwurf auf der steilen Wiesmahdfläche auf.

Wegebau am Hörnle

An den Gipfeln des Hörnle gibt es viele "Trampelpfade", die zu starker Erosion führen. Das Flysch-Gestein dieses beliebten Berges ist sehr erosionsanfällig, weshalb aus kleinen Pfaden schnell ausgewaschene Rinnen werden, die kein Pflanzenwachstum mehr möglich machen. Das Team Ammertal hat einen Hauptweg zu den Gipfeln definiert. Es wurden Eisenstäbe und Lärchenbalken gelegt, Stufen eingebaut und Abflussrinnen freigeräumt. Ziel ist die Besucherlenkung und der Schutz von artenreichen Weiden.

Bekämpfung von Springkraut in Bad Bayersoien

In vielen Regionen des Naturparks breiten sich Neophyten (eingeschleppte Pflanzenarten) aus und verdrängen so die heimischen Flora. Besonders häufig sieht man mittlerweile das Springkraut (gut an seinen lila Blüten zu erkennen). An einem Bachlauf in Bad Bayersoien startete das Team Ammertal einen Versuch diese Pflanze zurückzudrängen. Der Glotzenbach in Bad Bayersoien fließt in ein FFH Gebiet (Flora- Fauna- Habitat = Europäisches Schutzgebiet), weshalb die Eindämmung des Springkrauts an diesem Ort besonders sinnvoll ist, um seltene Pflanzen zu schützen.

Zusammenarbeit mit dem LBV am Leiern

Diese extensiv bewirtschafteten alpinen und voralpinen Wiesen sind Kulturlandschaften, die über Jahrhunderte gewachsen, nur durch Handarbeit zu erhalten sind und viele seltene Pflanzen- und Tierarten beheimaten.

Hersbtmahd eines Biotops

Seit Jahrzehnten wird unweit vom Kloster Ettal eine blüten- und insektenreiche Wiesmahdfläche in aufwendiger Handarbeit gepflegt. Jährlich wird dieses Biotop im Rahmen des Team Ammertal gemäht und das anfallende Heu gerecht.

Entbuschung der Scheinberg Aufstiegsroute

Die Aufstiegsroute für Skitourengeher zum Scheinberg ist seit einigen Jahren immer mehr verwachsen. Diese beliebte Skitour zieht im Winter viele Bergbegeisterte an und eine schlecht erkennbare Route bedeutet viele Tritt- und Störschäden in der Natur und im Wald. Auch die seltenen Raufußhühner, wie das Auer- und Birkwild werden geschützt, wenn sich Tourengeher an eine definierte Route halten, da diese Tiere im Winter Ruhe zum Überleben brauchen.

Schwendaktion

Auf einer ehemaligen Almfläche der bayerischen Staatsforsten, der Klebalm, wurden kleine Fichten geschwendet, um wieder Licht & Platz für seltene Tier- und Pflanzenarten zu schaffen. Viele ehemalige Almflächen wachsen im Laufe der Jahre mit kleinen Bäumen zu. Der Wald breitet sich wieder aus, wenn keine Mahd oder Weidenutzung mehr stattfindet. Für seltene Tier- und Pflanzenarten, wie den Raufußhühnern ist es wichtig, solche "Offenlandflächen" auch in Waldgebieten zu erhalten. Das Team Ammertal hat auf der Klebalm in Handarbeit Fichten geschwendet und diese vor Ort verbrannt. Ein Abtransport des Holzes ist in schwer zugänglichen Gebieten oft nicht möglich. Um sofort Licht & Platz für die seltenen Arten zu schaffen, kann das Holz auch nicht liegen gelassen werden.

Anlage eines Gartens

Gestaltung eines Klimatops und Anlage eines phänologischen Gartens zur Beobachtung natürlicher Prozesse. Das Projekt fand im Rahmen/in Kooperation mit dem Projekt KlimaAlps statt und ist Teil des Ausbildungsmoduls Landwirtschaft & Klimawandel für die Ausbildung zum Klimapädagogen. Die vom Naturpark Ammergauer Alpen e. V. gepachtete Streuobstwiese in Altenau wird dadurch aufgewertet.

Forstrevier Altenau

Auf einer ehemaligen Almfläche der bayerischen Staatsforsten wurden kleine Fichten geschwendet, um wieder Licht & Platz für seltene Tier- und Pflanzenarten zu schaffen. Viele ehemalige Almflächen wachsen im Laufe der Jahre mit kleinen Bäumen zu. Der Wald breitet sich wieder aus, wenn keine Mahd oder Weidenutzung mehr stattfindet. Für seltene Tier- und Pflanzenarten, wie den Raufußhühnern ist es wichtig, solche "Offenlandflächen" auch in Waldgebieten zu erhalten. Ein Abtransport des Holzes ist in schwer zugänglichen Gebieten oft nicht möglich. Um sofort Licht & Platz für die seltenen Arten zu schaffen, kann das Holz auch nicht liegen gelassen werden, sondern wird an Ort und Stelle abgebrannt.

Wegebau am Zahn

In Kooperation mit der Kolbensattelbahn & der Privatwaldgemeinschaft Oberammergau wurde ein Wanderweg erneuert. In Richtung Zahn wurde ein Hauptwanderweg definiert. Trampelpfade wurden mit geschwendeten Fichten zugelegt und Abflussrinnen freigeschaufelt. Diese Maßnahmen dienen der Besucherlenkung und dem Schutz von artenreichen Weiden.

Wiesmahd am Leiernhof

In Kooperation mit dem LBV wurden Wiesmahdhänge gepflegt. Die Wiesmahdhänge im Ammertal sind einzigartig und aktuell sogar Teil einer Bewerbung zum UNESCO Weltkulturerbe. Diese extensiv bewirtschafteten alpinen und voralpinen Wiesen sind Kulturlandschaften, die über Jahrhunderte gewachsen, nur durch Handarbeit zu erhalten sind und viele seltene Pflanzen- und Tierarten beheimaten.

Wiesmahd eines Biotops in Ettal

Seit Jahrzehnten wird unweit vom Kloster Ettal eine blüten- und insektenreiche Wiesmahdfläche in aufwendiger Handarbeit gepflegt. Jährlich wird dieses Biotop im Rahmen des Team Ammertal gemäht und das anfallende Heu gerecht.

Entbuschung der Scheinberg Aufstiegsroute

Die Aufstiegsroute für Skitourengeher zum Scheinberg ist seit einigen Jahren immer mehr verwachsen und nun schon im dritten Jahr vom Team Ammertal freigestellt worden. Diese beliebte Skitour zieht im Winter viele Bergbegeisterte an und eine schlecht erkennbare Route bedeutet viele Tritt- und Störschäden in der Natur und im Wald. Auch die seltenen Raufußhühner, wie das Auer- und Birkwild werden geschützt, wenn sich Tourengeher an eine definierte Route halten, da diese Tiere im Winter Ruhe zum Überleben brauchen.

Valley Green Up - Zamm Zamm'Ramma

Am 11. September 2021 hieß es ZAMM ZAMM'RAMMA, denn Valley Green Up will den Naturpark Ammergauer Alpen auf Vordermann bringen.

Bau von Streu-Trischen im Pulvermoos

In Kooperation mit dem wirtschaftenden Landwirt und der unteren Naturschutzbehörde Garmisch- Partenkirchen wird die historische Bewirtschaftungsform des Streu- Trischenbaus wiederbelebt.

Biber - Aktion in Bad Bayersoien

Biber waren in Mitteleuropa nahezu ausgestorben und erobern sich nun ihre Reviere zurück.

Was war zu tun?

Entnahme von kleineren Bäumen durch Handsägen und Zangen sowie deren Aufschichtung rund um eine Biberburg. Schutz von größeren Bäumen durch Anlage von Gittern.

Was wurde dadurch bewirkt?

Bibermanagement und Entschärfung von Konflikten. Leider ist in unserer dicht besiedelten Kulturlandschaft nicht überall Platz für den „Baumeister“. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bad Bayersoien und der Biberberaterin des Landkreises Garmisch- Partenkirchen wurde ein Revier eines Bibers mit dem Ziel verändert, dass dieser in ein anderes Revier umziehen wird.

Häufig gestellte Fragen

  • Wer kann teilnehmen?

    An jeder Aktion können maximal zehn freiwillige Helfer pro Aktion mit einem Mindestalter von 18 Jahren teilnehmen, deshalb ist eine Anmeldung zwingend erforderlich!

  • Wie kann man sich anmelden?

    Die Anmeldung erfolgt entweder telefonisch (Tel. + 49 8822 9227467) oder per Mail (dg@ammergauer-alpen.de) bei der Naturpark-Rangerin Deniz Göcen. Per Email bitte unbedingt Name, Telefonnummer und die geplante Aktion angeben! Bei der Auswahl werden jeweils die ersten zehn Anmeldungen berücksichtigt, schnell sein lohnt sich also! Nach der Anmeldung erhältst du eine Bestätigung für die Teilnahme mit allen weiteren Informationen.

  • Wie findet die Kommunikation statt?

    Alle Freiwilligen, die sich für ein Projekt angemeldet haben, erhalten nach Anmeldung eine E-Mail mit allen Infos. Gegebenenfalls findet auch eine zusätzliche Benachrichtigung per Telefon statt.

  • Welche Verpflichtungen gehe ich durch eine Anmeldung ein?

    Die Mitarbeit bei Projekten und Aktionen des Naturparks Ammergauer Alpen beruhen auf Freiwilligkeit. Deine Anmeldung ist allerdings als verbindlich anzusehen. Sollte Dir also etwas dazwischenkommen, bitten wir Dich um verlässliche und frühzeitige Abmeldung!

  • Was bekommt man für seine Arbeit?

    Die Aktionen beruhen auf den Prinzipien der Freiwilligkeit und Ehrenamtlichkeit. Es wird keinerlei monetäre Aufwandsentschädigung geben. Dafür leistest Du einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Kultur- und Naturlandschaft und wir sorgen für eine gute Zeit und entsprechende Verpflegung vor Ort!

  • Was ist, wenn mir bei einem Projekt etwas passiert?

    Trotz guter Vorbereitung und sorgfältiger Planung kann nie ausgeschlossen werden, dass sich TeilnehmerInnen bei Tätigkeiten im Gelände verletzen. Deshalb sind alle Freiwilligen einer Aktion über die Unfallversicherung des Naturparks versichert. Trotzdem nimmst Du natürlich freiwillig und in Eigenverantwortung an den Aktionen teil.

  • Was passiert mit meinen Daten?

    Mit Deiner Anmeldung zu einem Projekt werden Deine Daten für den Zweck der Organisation der freiwilligen Mitarbeit verwendet und vertraulich behandelt. Deine Kontaktdaten werden von uns in einen Verteiler aufgenommen und Du wirst regelmäßig über Aktionen informiert. Nach jeder Aktion wird Dein Einverständnis zu gemachten Fotos schriftlich eingeholt. Falls Du nicht mehr im Verteiler für die Aktionen sein möchtest, werden Deine Daten von uns gelöscht.

Wir bedanken uns bei allen Sponsoren der Naturpark-Projekte

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